Unternehmen

Unabhängig gebaut — und ehrlich darüber, wo es aufhört

Saldy soll über Tarife bezahlt werden — und über nichts sonst. Keine Fremdwerbung, kein Tracking ohne Ihre Zustimmung, keine Vorgaben von außen. Diese Seite sagt, was Sie prüfen können, bevor Sie uns Belege anvertrauen.

Anbieter, Anschrift und Kontakt stehen im Impressum.

  • Server in Deutschland
  • Kein Tracking ohne Zustimmung, keine Werbe-Cookies
  • Antwort in der Regel innerhalb weniger Werktage
Woran Sie uns messen können

Fünf Sätze, an die wir uns halten

Jeder Satz steht mit Quelle auf der Seite Über uns — hier die Kurzfassung.

Was nicht läuft, wird nicht behauptet.

Bezahlte Tarife sind auf der Preisseite buchbar — die Abwicklung läuft über Stripe. Was noch nicht läuft, steht daneben.

Bankabruf und ELSTER-Übermittlung stehen auf „nicht aktiv"; vorbereitet ist nur der Bankabruf, an ELSTER übermittelt Saldy nichts.

Was hier nicht stattfindet

Wo eine Grenze ist, steht sie da.

Löhne rechnet Saldy nicht ab — ein halbes Lohnprogramm wäre schlimmer als keines. Eine Steuerberatung ersetzt Saldy auch nicht: Saldy führt Ihre Belege, bereitet Umsatzsteuer-Voranmeldung und Anlage EÜR vor und übergibt der Kanzlei eine Datei, die sie direkt einlesen kann.

Ihre Daten gehören Ihnen — bis auf das, was bleiben muss.

Belege, Kontakte und Auswertungen gehen jederzeit als Datei heraus, per Knopf und ohne Antrag (Art. 15 und Art. 20 DSGVO); Konto und Arbeitsbereich löschen Sie selbst (Art. 17 DSGVO). Was danach nicht verschwindet, sagen wir dazu: festgeschriebene Belege und das zugehörige Buchungsprotokoll bleiben erhalten, weil § 147 AO und § 257 HGB das verlangen.

In Ihrer Buchhaltung schaut niemand zu.

In der Anwendung keine Werbe-Cookies, keine Analyse-Dienste, keine eingebetteten Inhalte fremder Anbieter. Auf der Website messen wir mit Microsoft Clarity — aber nur, wenn Sie zustimmen; ohne Zustimmung entsteht beim Aufruf keine Verbindung zu Dritten.

Cookie · Analyse · Fremdskript — durchgestrichen heißt: findet nicht statt.

Offene Punkte bleiben sichtbar.

Was in den Rechtstexten noch aussteht, ist dort gelb markiert, statt wegzufallen. Das sieht unfertig aus — es ist auch unfertig.

Wo Ihre Daten liegen

Ein Server in Deutschland, Buchhaltungsdaten bleiben dort

Saldy läuft auf einem eigenen Server bei einem deutschen Anbieter. Datenbank und Anwendung liegen auf demselben Server, Verbindungen sind verschlüsselt (TLS, HSTS). Zugriffsprotokolle werden nicht geführt; die IP-Adresse bleibt nur bis zu fünfzehn Minuten im Arbeitsspeicher, um Anmeldeversuche zu bremsen, und kann in Betriebsmeldungen des Servers auftauchen.

  • Serverstandort Deutschland, Buchhaltungsdaten ohne Übermittlung in ein Drittland
  • TLS und HSTS auf jeder Verbindung
  • Kein Zugriffsprotokoll — weder Webserver noch Anwendung
  • Schriften und Skripte kommen vom eigenen Server, keine Fremdinhalte
  • Die Demo läuft im Browser; was Sie dort eingeben, wird nicht übertragen
Details im Datenschutz
Anschlussfähig

Standards und Sicherheit

Woran Saldy anschließt und was Ihr Konto schützt — belegt auf der Funktionsseite und in der Datenschutzerklärung. Hier steht nur, was heute läuft; was noch nicht läuft, steht einen Abschnitt weiter unten.

Formate und Standards

  • GoBDFestschreibung und lückenlose Nummern auf Datenbank-Ebene.
  • EN 16931Die Norm hinter jeder E-Rechnung — erzeugt und eingelesen.
  • XRechnung 3.0Reines XML, der Standard für öffentliche Auftraggeber.
  • ZUGFeRDPDF mit eingebettetem XML, für Menschen und Programme.
  • DATEV-FormatBuchungsstapel für die Steuerkanzlei.

Ihr Konto

  • TLS und HSTSJede Verbindung verschlüsselt, keine unverschlüsselte Fassung.
  • Zwei-Faktor-AnmeldungMit Geräteliste und Anmeldeverlauf.
  • PasskeysAnmelden ohne Passwort, mit dem Gerät.
  • AktivitätsprotokollWer wann was geändert hat — für Sie einsehbar.
  • Daten herunterladen, Konto löschenBeides per Knopf, ohne Antrag.
Ehrlich benannt

Was Saldy nicht ist — und was noch nicht läuft

Fünf Punkte, die auf keiner Werbeseite stehen würden. Hier stehen sie: drei Dinge, die Saldy nicht tut und nicht tun wird, und zwei, die noch nicht laufen.

  • Keine LohnabrechnungGehälter, Lohnsteuer und Sozialversicherung sind ein eigenes Fach. Der Lohn wird als Ausgabe gebucht, abgerechnet wird er woanders.
  • Keine Bilanz — EÜR ist der RahmenFür Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen mit Einnahmenüberschussrechnung. Wer bilanzieren muss, ist hier falsch.
  • Keine SteuerberatungSaldy bereitet Voranmeldung und Anlage EÜR vor und übergibt der Kanzlei eine Datei. Im Einzelfall entscheidet Ihre Steuerkanzlei.
  • Bankabrufnicht aktivVorbereitet, läuft aber noch nicht an echten Konten. Kontoumsätze kommen als CSV-Datei aus dem Online-Banking herein.
  • ELSTER-Übermittlungnicht aktivDie Datei zur Voranmeldung ja, die Übermittlung nicht: Abgegeben wird bei Mein ELSTER.
Nachgetragen

Was zuletzt dazukam

Jede Änderung wird im selben Schritt eingetragen wie die Änderung selbst und erscheint in der Anwendung unter „Neu bei Saldy". Hier die sechs jüngsten.

Stand: 12.09.2026
  1. So viele Geräte, wie der Tarif hergibtKonto & Sicherheit

    Ein Konto ist ab sofort an so vielen Geräten gleichzeitig angemeldet, wie der Tarif erlaubt: Free und Solo an einem, Team an dreien — je Person, nicht je Firma. Melden Sie sich an einem weiteren Gerät an, endet die älteste Sitzung; die neue Anmeldung klappt immer. Das betroffene Gerät erfährt beim nächsten Öffnen, was passiert ist, und von wo aus. Wer sein Telefon verliert oder den Browserspeicher leert, steht damit nie vor der eigenen Tür.

    In der Anwendung: Zu den Einstellungen
  2. Ein Beleg ist nie ausführbar — auch nicht über die SchnittstelleBelege & API

    Belege werden unter der eigenen Adresse ausgeliefert — ein Beleg mit einem Dateityp, der im Browser ausgeführt wird, wäre damit kein Dokument mehr, sondern Programmcode im Konto des Betrachters. Für den Weg über die Oberfläche war das seit dem 7. September ausgeschlossen; seit heute gilt dieselbe Positivliste auch für die Schnittstelle, die ein API-Schlüssel benutzt — beim Hochladen und beim Abruf. Was nicht auf der Liste steht, kommt als Anhang herunter statt im Fenster zu öffnen.

    In der Anwendung: Zum Belegarchiv
  3. Ein gelöschtes Konto bleibt gelöschtKonto & Sicherheit

    Wer sein Konto löschen lässt, bekommt keine Mail „Passwort zurücksetzen" mehr — und ein Link, der vor der Löschung verschickt wurde, lässt sich nicht mehr einlösen. Vorher wäre aus einer gelöschten Hülle wieder ein anmeldbares Konto geworden. Nach außen antwortet Saldy dabei wortgleich wie bei einer unbekannten Adresse — sonst wäre die Seite ein Verzeichnis gelöschter Konten.

    In der Anwendung: Zu den Einstellungen
  4. Den 30. Februar nimmt die Belegerkennung nicht mehr anAusgaben

    Las die Belegerkennung ein Datum, das es nicht gibt — den 30. Februar etwa —, wanderte es stillschweigend in den 2. März um und von dort als Belegdatum in die Buchhaltung. Solche Daten werden jetzt verworfen, und der Entwurf sagt es Ihnen: Ein leer gelassenes Feld sähe aus, als hätte nichts auf dem Beleg gestanden. Der 29. Februar bleibt im Schaltjahr natürlich stehen.

    In der Anwendung: Ausgaben öffnen
  5. Gutschrift auf eine Rechnung mit Belegnachlass war zu kleinRechnungen

    Wurde eine Rechnung mit einem Nachlass auf den ganzen Beleg geschrieben, zog dieser Nachlass bei einer Gutschrift dazu ein zweites Mal ab: Aus 100 Euro wurden bei zehn Prozent Nachlass 90 Euro. Das fiel niemandem auf — die Gutschrift steht danach unveränderbar im Journal, und die Umsatzsteuer stimmte dauerhaft nicht. Gutschriften rechnen jetzt richtig. Bereits festgeschriebene Belege bleiben, wie sie sind (§ 146 AO); wer betroffen ist, korrigiert sie mit einem neuen Beleg.

    In der Anwendung: Rechnungen öffnen
  6. „Demo-Konto trennen" konnte echte Bankumsätze löschenBank

    Wer vor der Umstellung auf mehrere Bankkonten echte Umsätze per CSV eingelesen hatte, konnte sie in zwei Klicks verlieren: Der Altbestand trug fälschlich die Marke „Beispieldaten", und der Knopf „Demo-Konto trennen" löscht genau die. Die Marke setzt jetzt nur noch, wer wirklich Beispieldaten anlegt. Bestehende Arbeitsbereiche heilen sich beim nächsten Laden selbst: Ein Konto mit auch nur einem echten Umsatz verliert die Marke.

    In der Anwendung: Zur Bank
Kontakt

Drei Wege, ein Postfach

Wir antworten in der Regel innerhalb weniger Werktage. Eine Bestätigungs-E-Mail gibt es nicht — falls Sie nach einer Woche nichts gehört haben, schreiben Sie uns noch einmal.

Rechtliches

Zum Nachlesen

Die vier Texte, die für jeden gelten — und die Stelle, an der wir sagen, was mit uns verwandt ist.

Wo ein Text noch nicht abschließend geprüft ist, steht dort eine gelbe Marke — wir verstecken sie nicht.

Offengelegt

Zeitflex (Zeiterfassung mit Lohnvorbereitung) kommt aus demselben Haus. Wenn wir es erwähnen, ist das keine unabhängige Empfehlung.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Acht Fragen an den Anbieter — jede Antwort steht ausführlich auf einer der verlinkten Seiten.

  • Wer steht hinter Saldy?

    Ein Produkt, an dem unabhängig gearbeitet wird. Anbieter, Anschrift und Kontakt stehen im Impressum — dort, wo sie hingehören, und nirgends sonst.

  • Womit verdient Saldy Geld?

    Das einzige Geschäftsmodell sind Tarife — die bezahlten lassen sich seit dem 4. September 2026 buchen. Ihre Belege werden nicht verkauft, nicht weitergegeben und nicht für Werbung ausgewertet. Über den Funktionsumfang entscheidet niemand von außen.

  • Wo liegen meine Daten und wer kann sie sehen?

    Auf einem eigenen Server in Deutschland; Ihre Buchhaltungsdaten verlassen ihn nicht (nur die Zahlungsabwicklung bezahlter Tarife läuft über Stripe). Sehen können sie nur die Mitglieder Ihres Arbeitsbereichs; der Hosting-Anbieter verarbeitet sie weisungsgebunden als Auftragsverarbeiter. Es gibt keine Zugriffsprotokolle und keine Fremdinhalte, und in der Anwendung kein Tracking. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

  • Gibt es eine Hotline oder feste Servicezeiten?

    Nein. Es gibt eine Telefonnummer im Impressum, aber sie ist nicht jederzeit besetzt. Wir antworten in der Regel innerhalb weniger Werktage.

  • Bekomme ich nach einer Anfrage eine Bestätigung?

    Nein, eine automatische Bestätigungs-E-Mail gibt es nicht. Falls Sie nach einer Woche nichts gehört haben, schreiben Sie uns bitte noch einmal.

  • Was ist noch nicht fertig?

    Der Bankabruf ist vorbereitet, aber noch nicht aktiv. Die ELSTER-Übermittlung gibt es nicht: Die Voranmeldung kommt als ELSTER-Datei zum Hochladen in Mein ELSTER. Offene Punkte in den Rechtstexten sind mit einer gelben Marke sichtbar. Bezahlte Tarife lassen sich seit dem 4. September 2026 buchen.

  • Kann ich meine Daten mitnehmen oder mein Konto löschen?

    Ja, beides ist eingebaut. Festgeschriebene Belege bleiben so lange erhalten, wie das Gesetz es verlangt (§ 147 AO, § 257 HGB).

  • Was hat Zeitflex mit Saldy zu tun?

    Zeitflex ist ein Schwesterprodukt aus demselben Haus. Wenn wir es erwähnen, ist das keine unabhängige Empfehlung.

Sehen Sie selbst nach

Die Demo läuft im Browser, ohne Konto; was Sie eingeben, wird nicht übertragen. Oder legen Sie ein kostenloses Konto an — E-Mail-Adresse und Passwort genügen.

Kostenlos — keine Karte nötig. Konto jederzeit löschbar.