Vorteile

Was Sie mit Saldy gewinnen

Sie schreiben Rechnungen, erfassen Belege, geben Ihre Voranmeldung ab — alles dazwischen ist Abtippen zwischen Programmen, und dort entstehen die Fehler. Bei Saldy liegt dieser ganze Weg in einem Programm: Jede Zahl tippen Sie nur einmal, und was fehlt, steht an einer Stelle. Diese Seite sagt, was Ihnen das bringt; was Saldy im Einzelnen kann, steht auf der Funktionsseite.

Erst ansehen, dann anmelden: Die Demo läuft ohne Konto. Das Konto braucht E-Mail, Passwort und Firmenname — keine Kreditkarte, keine Kündigungsfrist.

  • In jedem Tarif: UStVA und EÜR rechnen, ELSTER-Datei zum Hochladen
  • Server in Deutschland
  • Ohne Kreditkarte
Zeit

Einmal tippen, dann wandert es weiter

Ein Angebot wird per Klick zur Auftragsbestätigung, zum Lieferschein und zur Rechnung — die Positionen wandern mit. Erfasste Stunden werden zu Rechnungspositionen, und eine einmal angelegte Regel füllt bei jeder Ausgabe Kategorie, Steuersatz und Steuerfall vor. Eingehende E-Rechnungen liest Saldy ein und rechnet sie nach — Sie tippen nichts ab. Ein fotografierter Beleg bekommt einen Erkennungsvorschlag, den Sie bestätigen; gebucht wird nichts von selbst.

  • Angebot → Auftragsbestätigung → Lieferschein → Rechnung: ein Klick je Schritt, die Positionen wandern mit
  • Aus erfassten Stunden wird die Rechnung, ohne Zwischenrechnung — in jedem Tarif
  • Regeln je Lieferant: Kategorie, Steuersatz und Steuerfall stehen schon da, auch bei Umsätzen aus CSV-Datei und PayPal
  • Eingehende E-Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung) werden eingelesen und nachgerechnet, nicht abgetippt
  • Texterkennung für fotografierte und gescannte Belege — als Vorschlag, den Sie bestätigen
  • Wiederkehrende Rechnungen und Ausgaben aus einer Vorlage: einmal anlegen, zum Termin abrechnen — festgeschrieben wird nichts ohne Sie ab Solo
  • Belege per E-Mail an eine eigene Einwurfadresse ab Solo
Geld

Offene Rechnungen sehen, bevor sie alt werden

Jede Rechnung weiß, was noch aussteht — Teilzahlung, Skonto, Überzahlung. Ein zugeordneter Zahlungseingang setzt sie auf bezahlt; gewährten Skonto berichtigt Saldy in der Umsatzsteuer gleich mit (§ 17 UStG). Ab Solo schreiben Sie Zahlungserinnerung, erste und zweite Mahnung aus Saldy heraus — welche Stufe als Nächstes dran ist, merkt sich Saldy; abgeschickt wird jedes Schreiben von Ihnen. Verzugszinsen und Mahnpauschale schlägt Saldy nicht von selbst auf; ob und ab welcher Stufe sie in ein Schreiben kommen, legen Sie fest. Auf Wunsch meldet Saldy Ihnen am Tag nach dem Zahlungsziel und nach 14 Tagen, dass ein Kunde nicht gezahlt hat.

  • Offene Posten in jedem Tarif: Teilzahlung, Skonto, Überzahlung
  • Mahnwesen ab Solo: Zahlungserinnerung, 1. und 2. Mahnung aus Saldy heraus — abgeschickt wird jedes Schreiben von Ihnen
  • Benachrichtigung bei überfälligen Rechnungen — abgeschaltet, bis Sie sie einschalten
Finanzamt

Jede Zahl hat Belege — und Änderungen fallen auf

Keine Zahl in Ihrer Voranmeldung müssen Sie glauben: Jede gerechnete Zahl lässt sich anklicken und zeigt die Belege, aus denen sie besteht — auf den Cent dieselbe Summe. Festgeschriebene Belege sperrt Saldy im Datenspeicher selbst, nicht nur in der Bedienoberfläche: Wer an der Oberfläche vorbei in die Datenbank schreibt, ändert daran nichts — nur wer die Datenbank selbst verwaltet, könnte es. Korrekturen entstehen als eigener Storno-Beleg, das Original bleibt sichtbar, und jeder Journaleintrag trägt die Prüfsumme seines Vorgängers — das macht eine Manipulation erkennbar, nicht unmöglich. Die ELSTER-Datei der Voranmeldung erzeugt Saldy in jedem Tarif; die Abgabe erledigen Sie selbst bei Mein ELSTER. Wer Kleinunternehmer ist, sieht die Grenzen von 25.000 € (Vorjahr) und 100.000 € (laufendes Jahr) — Saldy warnt ab 80 %.

  • Sie suchen nicht, Sie zeigen: Jede gerechnete Zahl führt per Klick zu ihren Belegen
  • Nichts wird still überschrieben: Korrektur als eigener Storno-Beleg, das Original bleibt stehen
  • Eine veränderte Datei fällt auf: Die Prüfsumme wird beim Lesen aus dem Inhalt neu berechnet

Saldy übermittelt nichts ans Finanzamt. Warum das so ist und was für die Anlage EÜR gilt, steht auf der Funktionsseite — ebenso Festschreiben, Prüfsummenkette und Aufbewahrungsfristen.

Fristen

Abgabetermine kennen, bevor sie knapp werden

Saldy rechnet die Umsatzsteuer- und Jahresfristen aus Ihrem Steuerprofil: Voranmeldung bis zum 10. Tag nach Ende des Zeitraums, mit Dauerfristverlängerung einen Monat später; Zusammenfassende Meldung bis zum 25. Tag nach Ende des Meldezeitraums — die Dauerfristverlängerung gilt dafür nicht; Jahreserklärung nach § 149 AO. Fällt ein Termin auf ein Wochenende oder einen Feiertag, verschiebt er sich auf den nächsten Werktag (§ 108 Abs. 3 AO) — Saldy zeigt Ihnen diesen Tag. Maßgeblich ist die Mitteilung Ihres Finanzamts.

7 Tage vorher, 3 Tage vorher und am Tag selbst: eine Erinnerung per E-Mail oder als Benachrichtigung auf dem Gerät — abschaltbar. In der Nachricht steht nie ein Betrag — wer neben Ihnen im Zug sitzt, sieht nur, dass ein Termin ansteht.

E-Rechnungspflicht

E-Rechnung nach EN 16931 — heute schon, in jedem Tarif

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen annehmen und aufbewahren können; ab 2027 müssen Unternehmen mit über 800.000 € Vorjahresumsatz sie ausstellen, ab 2028 alle — für Rechnungen an andere Unternehmen im Inland, nach dem Wachstumschancengesetz. Gegenüber Privatkunden und bei Kleinbeträgen bleibt ein PDF eine Rechnung. Saldy erzeugt beim Festschreiben die E-Rechnung nach EN 16931 in jedem Tarif, auch im kostenlosen: als ZUGFeRD-PDF mit eingebettetem Datensatz und als XRechnung. Passen die Summen nicht zu den Regeln der Norm, schreibt Saldy die Rechnung gar nicht erst fest — so geht keine rechnerisch falsche E-Rechnung hinaus.

  • 2025 · EmpfangenPflicht für alle Unternehmen — Saldy liest ZUGFeRD und XRechnung ein.
  • 2027 · Senden ab 800.000 €Ausstellungspflicht ab dieser Umsatzgrenze — Saldy erzeugt die E-Rechnung.
  • 2028 · Senden für alleAusstellungspflicht für alle Unternehmen (Rechnungen an Unternehmen im Inland) — Saldy erzeugt sie heute schon.
Für wen

Für Selbstständige, kleine Teams — und die Kanzlei dahinter

Saldy ist für Unternehmen gebaut, die ihre Buchhaltung selbst führen und ihre Zahlen belegt ans Finanzamt und an die Steuerkanzlei geben. Drei Ausgangslagen, dreimal das Konkrete.

Solo-Selbstständige und Freiberufler

Rechnung schreiben, Beleg ablegen, Voranmeldung rechnen — in einem Programm. Im kostenlosen Tarif bis zu 5 Rechnungen im Monat, ab Solo unbegrenzt.

  • Angebot bis Rechnung in einer Belegkette, die E-Rechnung entsteht beim Festschreiben
  • Erfasste Stunden werden zur Rechnungsposition — in jedem Tarif
  • Voranmeldung und Anlage EÜR gerechnet, ELSTER-Datei zum Hochladen
  • Kleinunternehmer: die Grenzen von 25.000 € und 100.000 € im Blick, Warnung ab 80 %

Kleine Teams

Bis zu 3 Personen arbeiten in derselben Organisation, jede mit eigenem Zugang und eigener Rolle. Eingeladen wird per Link, den Sie selbst weitergeben — Saldy verschickt dafür keine E-Mail; offene Einladungen zählen zur Grenze mit.

  • Bis zu 3 Personen mit eigenem Zugang ab Team
  • Rollen: Inhaber, Mitglied und „Buchhaltung (nur Lesen)"
  • Nur der Inhaber lädt ein, zieht Einladungen zurück und ändert Rollen
  • Änderungsprotokoll: wer was wann getan hat

Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei

Ihre Kanzlei bekommt Zahlen statt Zettel: den Buchungsstapel im DATEV-Format ab Solo, den Auszug Ihrer Daten in jedem Tarif — und im Tarif Team einen eigenen Zugang, der nur liest. Kontenrahmen und Übergabe stimmen Sie vor der ersten Nutzung mit der Kanzlei ab.

  • DATEV-Export: Buchungsstapel im Format EXTF mit SKR03-Standardkonten, je Steuersatz eine Buchung ab Solo
  • Auszug Ihrer Daten als Datei — in jedem Tarif, an kein Abo gebunden
  • Nur-Lese-Zugang für die Kanzlei ab Team
  • Storno statt Überschreiben: das Original bleibt für die Kanzlei sichtbar
Ein Monat Buchhaltung

Vorher / Nachher: ein Monat Buchhaltung

Dieselben Pflichten, ein anderer Weg. Links, was ohne Saldy Handarbeit ist; rechts, was die Anwendung davon übernimmt — und was bei Ihnen bleibt.

Ohne Saldy

  1. 1Angebot und Rechnung zweimal tippen. Positionen und Beträge wandern von Hand von einer Datei in die nächste.
  2. 2Kontoauszug und PayPal-Liste durchgehen. Zeile für Zeile den Rechnungen zuordnen, Teilzahlungen im Kopf behalten.
  3. 3Belege zusammensuchen. Aus Mail, Foto und Ordner; Kategorie und Steuersatz bei jedem Beleg neu überlegen.
  4. 4Voranmeldung Feld für Feld eintragen. Welche Belege hinter einer Zahl stehen, weiß nur die Tabelle.
  5. 5Den Abgabetermin im Kopf haben. Ob der 10. ein Samstag ist, prüft niemand.

Mit Saldy

  1. 1Angebot → Auftragsbestätigung → Lieferschein → Rechnung per Klick. Die Positionen wandern mit; die E-Rechnung entsteht beim Festschreiben.
  2. 2Zahlungen hereinholen. PayPal-Umsätze per Klick abrufen (ab Solo), den Kontoauszug als CSV-Datei einlesen; eine zugeordnete Zahlung setzt die Rechnung auf bezahlt.
  3. 3Belege fotografieren oder per E-Mail einwerfen (ab Solo). Regeln füllen Kategorie, Steuersatz und Steuerfall vor; Sie bestätigen den Vorschlag.
  4. 4Voranmeldung und EÜR sind gerechnet. Jede Zahl zeigt ihre Belege; die ELSTER-Datei laden Sie bei Mein ELSTER hoch — abgegeben wird von Ihnen.
  5. 5Der Termin steht mit Werktagsregel im Steuerprofil. Auf Wunsch eine Erinnerung per E-Mail oder auf dem Gerät.

Was bei Ihnen bleibt: Sie bestätigen jeden Erkennungsvorschlag, schicken jedes Schreiben selbst ab und geben die Voranmeldung selbst bei Mein ELSTER ab. Saldy übermittelt nichts.

Kosten

Was Ihre Zahlen richtig macht, kostet nichts

Der kostenlose Tarif enthält, was für Richtigkeit und Aufbewahrung nötig ist. Bezahlt wird, was Ihnen Arbeit abnimmt. Für den Start brauchen Sie keine Kreditkarte.

Kostet nichts

Festschreiben, E-Rechnung, Steuer und Belegarchiv — dafür verlangt Saldy kein Geld.

  • Festschreiben mit lückenloser Nummer und Belegjournal
  • E-Rechnung nach EN 16931 — ZUGFeRD und XRechnung
  • Voranmeldung, Anlage EÜR und ELSTER-Datei
  • Belegarchiv mit Prüfsumme, Ausgaben, Kassenbuch
  • Auszug Ihrer Daten, an kein Abo gebunden
  • Bis zu 5 Rechnungen im Monat festschreiben — in Solo und Team unbegrenzt

Kostet etwas — weil es Ihnen Arbeit abnimmt ab Solo

Zeitersparnis, Automatik und die Übergabe an Ihre Kanzlei.

  • Rechnungen unbegrenzt festschreiben
  • PayPal-Umsätze per Klick über die PayPal-API abrufen, ohne CSV-Datei
  • Mahnwesen mit Mahnstufen (voreingestellt drei)
  • Wiederkehrende Rechnungen und Ausgaben
  • Belege per E-Mail an die eigene Einwurfadresse
  • DATEV-Export für Ihre Steuerkanzlei

Was mit Ihren Daten geschieht, wenn Sie nicht mehr zahlen — und wo sie liegen

Läuft ein bezahltes Abo aus oder wird es gekündigt, fällt das Konto in den kostenlosen Tarif zurück. Es wird nicht geschlossen, Ihre Daten und der Auszug bleiben; die Solo-Funktionen (Mahnwesen, PayPal-Abruf, Wiederkehrendes, Einwurfadresse, DATEV) stehen erst nach erneuter Buchung wieder bereit — Einzelheiten auf der Preisseite. Werbe- oder Mahnpost zu Ihrem Abo schickt Saldy nicht. Ihre Daten laden Sie jederzeit als Auszug herunter, und der Auszug sagt selbst, was er nicht enthält. Nach einer Kontolöschung bleiben Belegjournal, Belege, Steuerprofil und Protokolle für die Dauer der steuerlichen Aufbewahrungsfristen erhalten.

Anmeldung per Passkey (Fingerabdruck, Gesicht, Geräte-PIN) oder per Passwort — auf Wunsch mit Authenticator-Code als zweitem Faktor; in der Geräteliste melden Sie ein verlorenes Telefon einzeln ab. Website und Anwendung laufen auf einem eigenen Server bei der Hetzner Online GmbH, Serverstandort Deutschland; eine Übermittlung in ein Drittland findet nicht statt, und der Webserver schreibt kein Zugriffsprotokoll — Seitenaufrufe mit IP-Adresse werden nicht mitgeschrieben.

Im Auszug enthalten
  • Konto, Organisation, Mitgliedschaften
  • Arbeitsbereich mit allen Belegen und Buchungen
  • Ihre eigenen Einträge im Änderungsprotokoll
Nicht enthalten — der Auszug weist selbst darauf hin
  • Beleg-Dateien: im Auszug nur Prüfsumme und Abrufpfad — die Dateien selbst laden Sie einzeln herunter
  • Karten- und Rechnungsdaten zum Abo: liegen nicht in Saldy
  • Daten anderer Personen
Häufige Fragen

Was vor der Anmeldung oft gefragt wird

Kurze Antworten, jede aus dem Programm heraus belegt. Die längeren Fassungen stehen auf der Preisseite und in der Datenschutzerklärung.

  • Muss ich Zahlungsdaten angeben?

    Nein. Der kostenlose Tarif kostet nichts und braucht keine Zahlungsdaten; das Konto braucht E-Mail, Passwort und Firmenname. Karten- und Rechnungsdaten zu einem bezahlten Abo speichert Saldy nicht — der Datenauszug sagt das ausdrücklich.

  • Was passiert, wenn ich nicht mehr zahle?

    Das Konto fällt in den kostenlosen Tarif zurück. Es wird nicht geschlossen; Ihre Daten und der Auszug bleiben. Die Solo-Funktionen — Mahnwesen, PayPal-Abruf, Wiederkehrendes, Einwurfadresse, DATEV-Export — stehen erst nach erneuter Buchung wieder bereit. Mahnpost zu Ihrem Abo schickt Saldy nicht.

  • Kann ich meine Daten mitnehmen?

    Ja. Den Auszug Ihrer Daten laden Sie jederzeit als Datei herunter — in jedem Tarif, an kein Abo gebunden: Konto, Organisation, Mitgliedschaften, den Arbeitsbereich mit allen Belegen und Buchungen, das Belegjournal und Ihre Einträge im Änderungsprotokoll. Was fehlt, sagt der Auszug selbst: Beleg-Dateien stehen nur mit Prüfsumme und Abrufpfad darin und werden einzeln geladen; Daten anderer Personen sind nicht enthalten.

  • Wo liegen meine Daten?

    Auf einem eigenen Server bei der Hetzner Online GmbH, Serverstandort Deutschland. Eine Übermittlung in ein Drittland findet nicht statt, und der Webserver schreibt kein Zugriffsprotokoll. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

  • Gibt Saldy die Voranmeldung bei ELSTER ab?

    Nein. Saldy rechnet die Voranmeldung und erzeugt die ELSTER-Datei — in jedem Tarif. Hochgeladen und abgesendet wird sie von Ihnen bei Mein ELSTER. Die Zahlen der Anlage EÜR tragen Sie dort ein; einen Datei-Upload gibt es dafür nicht.

  • Kann ich eine festgeschriebene Rechnung ändern?

    Nein. Eine festgeschriebene Rechnung wird nicht mehr geändert und nicht gelöscht — weder Nummer noch Datum, Betrag oder Positionen (§ 146 AO). Korrigiert wird ganz per Storno-Beleg, teilweise per Gutschrift; das Original bleibt sichtbar. „Duplizieren" legt einen neuen Entwurf mit denselben Positionen an.

  • Brauche ich für die E-Rechnung einen bezahlten Tarif?

    Nein. Die E-Rechnung nach EN 16931 — als ZUGFeRD-PDF und als XRechnung — entsteht beim Festschreiben in jedem Tarif, auch im kostenlosen. Eingehende E-Rechnungen liest Saldy ebenfalls in jedem Tarif ein.

  • Was ist mit meiner Bank?

    Kontoumsätze bringen Sie in jedem Tarif als CSV-Datei aus dem Online-Banking herein; Saldy erkennt die Spalten selbst. PayPal-Umsätze ruft Saldy ab Solo per Klick über die PayPal-API ab, mit Ihren eigenen Zugangsdaten. Eine automatische Bankanbindung versprechen wir Ihnen an dieser Stelle nicht.

Sehen Sie es sich an, bevor Sie sich anmelden

Die Demo läuft ohne Konto und mit Beispieldaten — dieselbe Anwendung, dieselben Rechenwege. Das kostenlose Konto bleibt kostenlos; eine Kreditkarte verlangt Saldy dafür nicht. Was Saldy im Einzelnen kann, steht auf der Funktionsseite.

Kostenlos starten — ohne Kreditkarte.