Ausgaben
Beleg erfassen, auch mit mehreren Positionen und unterschiedlichen Steuersätzen. Die Vorsteuer wird herausgerechnet, die Kategorie bestimmt Konto und BWA-Zeile.
Diese Seite listet auf, was in Saldy enthalten ist: von der Rechnung über den Beleg bis zur Umsatzsteuer-Voranmeldung. Zu jedem Punkt steht, ab welchem Tarif er gilt. Am Ende steht, was Saldy ausdrücklich nicht übernimmt. Was E-Rechnung, GoBD und Voranmeldung verlangen, steht unter Wissen.
Was einmal erfasst ist, wird nicht noch einmal getippt.
Rechnung oder Angebot anlegen. Der Steuerfall wird geführt: Regelbesteuerung, § 19, § 13b, innergemeinschaftliche Lieferung oder steuerfrei.
2Ein Klick vergibt die fortlaufende Nummer, erzeugt die E-Rechnung nach EN 16931 und sperrt den Beleg.
3Ausgaben, Kassenbuch und Kontoumsätze kommen dazu, Zahlungen werden den Rechnungen zugeordnet.
4Aus denselben Belegen entstehen Voranmeldung, Anlage EÜR und die Auswertungen.
Saldy führt Sie durch den Steuerfall, statt ihn abzufragen: Regelbesteuerung, Kleinunternehmer nach § 19, Reverse-Charge nach § 13b, innergemeinschaftliche Lieferung, steuerfreie Umsätze. Gerechnet wird an einer einzigen Stelle — dieselbe Rechenquelle liefert die Zahl für die Rechnung und später die Kennzahl für die Voranmeldung.
Im kostenlosen Tarif schreiben Sie 5 Rechnungen im Monat fest, in Solo und Team unbegrenzt.
Beim Festschreiben vergibt Saldy die nächste Nummer eines lückenlosen Kreises und sperrt den Beleg. Die Sperre steht in der Datenbank, nicht in der Oberfläche: Auch ein direkter Zugriff auf die Tabelle ändert nichts mehr. Jede Buchung wird zusätzlich in ein Journal geschrieben, in dem jeder Eintrag die Prüfsumme seines Vorgängers trägt — fehlt ein Eintrag oder wurde einer verändert, bricht die Kette an dieser Stelle.
Saldy nimmt Belege auf mehreren Wegen an und legt jeden mit Prüfsumme ab.
Beleg erfassen, auch mit mehreren Positionen und unterschiedlichen Steuersätzen. Die Vorsteuer wird herausgerechnet, die Kategorie bestimmt Konto und BWA-Zeile.
Betriebseinnahmen, für die Sie keine Rechnung geschrieben haben — Auszahlungen von Plattformen, Erstattungen, Zinsen. Sie zählen in EÜR und Voranmeldung mit.
Tageslosungen mit fortlaufendem Bestand. Der Bestand wird gerechnet, nicht eingetragen.
Jeder Beleg inhaltsadressiert abgelegt, mit Prüfsumme. Nur ergänzbar.
Eine eigene Einwurfadresse. Lieferanten schicken den Beleg direkt an Saldy, statt Ihnen.
Monatlich Gleiches wird zum Termin fällig gemeldet — als Rechnung wie als Ausgabe. Angelegt und festgeschrieben wird erst auf Ihren Knopfdruck.
Stammdaten für Kunden, Lieferanten und Leistungen. Die USt-IdNr. am Kontakt entscheidet über den Steuerfall der Rechnung.
Kontoumsätze bringen Sie in jedem Tarif als CSV-Datei herein — dieser Weg braucht keine Anbindung und steht immer offen. Ab Solo kommen zwei automatische Wege dazu: PayPal mit Ihren eigenen Zugangsdaten, und der Bankabruf über die PSD2-Schnittstelle eines Bankdienstleisters. Ob Ihre Bank dort geführt wird, zeigt Ihnen das Formular; die Einwilligung erteilen Sie bei Ihrer Bank und widerrufen sie dort auch. Eine zugeordnete Zahlung setzt die Rechnung auf bezahlt; bei Skonto wird die Umsatzsteuer nach § 17 UStG berichtigt.
Die Kennzahlen entstehen aus festgeschriebenen Belegen, dem Kassenbuch und den zugeordneten Zahlungen. Jede gerechnete Zahl der Voranmeldung lässt sich anklicken und zeigt die Belege, aus denen sie besteht. Aus derselben Rechnung entsteht die ELSTER-Datei der Voranmeldung.
Saldy übermittelt nichts ans Finanzamt. Dafür fehlt die amtliche ERiC-Freischaltung. Die fertige ELSTER-Datei erzeugt Saldy in jedem Tarif; hochgeladen und abgesendet wird sie von Ihnen bei Mein ELSTER. Die Anleitung dazu steht Schritt für Schritt in der Anwendung.
Diese Bereiche sind seit dem 1. September 2026 auch im kostenlosen Tarif enthalten.
Monat, Vormonat und aufgelaufenes Jahr. Für die laufende Steuerung; den Jahresabschluss ersetzt sie nicht.
Eine Arbeitsliste, die sich selbst führt: Was noch nicht zusammenpasst — Belege ohne Kategorie, Umsätze ohne Zuordnung, Rechnungen ohne Zahlung — steht an einer Stelle.
Salden je Konto nach SKR03 oder SKR04.
Ergebnis je Kostenstelle, aus denselben Buchungen.
Stunden je Kunde und Projekt, auf Hundertstelstunden gerechnet, als Rechnungspositionen übernehmbar. Keine Arbeitszeiterfassung nach § 16 ArbZG — sie kennt weder Pausen noch Höchstarbeitszeit.
Bestand und Lagerwert aus Zugängen, Abgängen und Inventuren gerechnet statt gespeichert; verkaufte Ware geht beim Festschreiben ab. Keine Bewertung nach § 6 EStG.
AfA, geringwertige Wirtschaftsgüter, Abgang — die Abschreibung läuft in die EÜR.
Saldy ist kein geschlossener Kasten: Ihre Zahlen gehen im Format der Steuersoftware hinaus, Ihre Daten jederzeit vollständig zu Ihnen zurück.
Damit Sie es vor der Anmeldung wissen und nicht danach.
Lohnsteuer und Sozialversicherung sind ein eigenes Fach mit eigenen Meldewegen; ein halbes Lohnprogramm wäre schlimmer als keines. In die Bücher gehört der Lohn trotzdem: Die monatliche Zahlung erfassen Sie als Ausgabe mit eigener Kategorie und eigener BWA-Zeile. Wer eine Zeiterfassung mit Lohnvorbereitung nutzt, liest deren Monatsübergabe als Entwurf ein — Bruttolohn je Monat, ohne Namen und ohne Personalnummern. Was darin fehlt (Arbeitgeberanteil, Lohnsteuer, Umlagen), steht am Beleg dabei, statt als fertige Zahl zu erscheinen. Eine solche Zeiterfassung ist zeitflex.de. Offengelegt: Zeitflex ist unser Schwesterprodukt, aus demselben Haus. Das Übergabeformat gehört Saldy und ist offen dokumentiert — jedes Programm darf es erzeugen.
Es rechnet und erzeugt die ELSTER-Datei. Der Upload bei Mein ELSTER und das authentifizierte Absenden bleiben bei Ihnen. Für die Anlage EÜR gibt es dort keinen Upload-Weg; die Zahlen stehen fertig gerechnet zum Eintragen bereit. Die Zusammenfassende Meldung läuft über das BZSt-Onlineportal.
Saldy rechnet die Einnahmenüberschussrechnung. Doppelte Buchführung, Bilanz und Anhang sind nicht enthalten; die BWA ist für die laufende Steuerung gedacht und ersetzt den Abschluss nicht. Ob Ihr Fall damit auskommt, entscheidet Ihre Steuerkanzlei.
Was in welchem Tarif enthalten ist, steht hier. Die Preise, der Rhythmus und die vollständige Gegenüberstellung stehen auf der Preisseite.
Was Saldy auf welchem Weg tut — und was dabei herauskommt. Fragen zum Abo beantwortet die Vorteilsseite, die Preise die Preisseite.
Auf drei Wegen. In jedem Tarif lesen Sie den Kontoauszug als CSV-Datei aus dem Online-Banking ein; Saldy erkennt die Spalten selbst. Ab Solo ruft Saldy PayPal-Umsätze per Klick über die PayPal-Schnittstelle ab — mit Ihren eigenen Zugangsdaten. Der Bankabruf über einen PSD2-Dienstleister ist vorbereitet, läuft aber noch nicht an echten Konten; sobald er läuft, steht es im Magazin. Eine zugeordnete Zahlung setzt die Rechnung auf bezahlt.
Die Umsatzsteuer-Voranmeldung als ELSTER-Datei zum Hochladen bei Mein ELSTER, in jedem Tarif; abgesendet wird sie von Ihnen, Saldy übermittelt nichts ans Finanzamt. Die Anlage EÜR kommt fertig gerechnet zum Eintragen, denn dafür gibt es bei Mein ELSTER keinen Upload-Weg. Die Zusammenfassende Meldung erzeugt Saldy als CSV für das BZSt-Onlineportal. Wie oft und bis wann die Voranmeldung fällig ist, erklärt der Beitrag Fristen der Umsatzsteuer-Voranmeldung im Magazin.
Bis zu 5 Rechnungen im Monat festschreiben, jede mit E-Rechnung nach EN 16931; eingehende E-Rechnungen lesen; Ausgaben, Kassenbuch und Belegarchiv führen; den Kontoauszug als CSV einlesen; Voranmeldung, Jahreserklärung, Anlage EÜR und ELSTER-Datei rechnen; BWA, Summen- und Saldenliste, Kostenstellen, Zeiterfassung, Lager und Anlagevermögen nutzen — und jederzeit alle Daten herunterladen. Erst ab Solo: Rechnungen ohne Grenze, PayPal- und Bankabruf, Mahnwesen, Wiederkehrendes, Belege per E-Mail und der DATEV-Export.
Ab Solo. Saldy erzeugt den Buchungsstapel im Format EXTF (Formatversion 700) mit Vorbelegung nach SKR03 oder SKR04. Kontenrahmen und Übergabe stimmen Sie vor der ersten Nutzung mit der Kanzlei ab. Unabhängig davon steht der vollständige Auszug Ihrer Daten in jedem Tarif bereit, an kein Abo gebunden.
Die Rechnung selbst bleibt, wie sie ist: Nummer, Datum, Betrag und Positionen werden nach dem Festschreiben nicht mehr geändert und nicht gelöscht (§ 146 AO). Korrigiert wird mit einem eigenen Beleg — ganz per Storno, teilweise per Gutschrift; das Original bleibt sichtbar. „Duplizieren" legt einen neuen Entwurf mit denselben Positionen an, den Sie berichtigt festschreiben.
Ja, in jedem Tarif. XRechnung-XML oder ZUGFeRD-PDF ziehen Sie in die Ausgabenerfassung; Aussteller, Rechnungsnummer, Datum, Netto und Vorsteuer werden ausgelesen und vorgelegt, übernommen wird erst auf Ihren Knopfdruck. Sollen Lieferanten ihre Belege direkt an Saldy schicken, gibt es ab Solo eine eigene Einwurfadresse. Worin sich XRechnung und ZUGFeRD unterscheiden, steht im Magazin: XRechnung oder ZUGFeRD — die Unterschiede.
Die Demo läuft ohne Konto und mit Beispieldaten — dieselbe Anwendung, dieselben Rechenwege. Das kostenlose Konto bleibt kostenlos; eine Kreditkarte verlangt Saldy dafür nicht. Was Ihnen das bringt, steht auf der Vorteilsseite.
Kostenlos starten — keine Karte nötig.
Mit Ihrer Zustimmung messen wir mit Microsoft Clarity, wie Besucher diese Website nutzen: welche Seiten, wie weit gescrollt, wo geklickt wird — auch als Aufzeichnung des Besuchs, in der Eingaben unkenntlich sind. Dabei gehen Daten an Microsoft, auch in die USA. In Ihrer Buchhaltung und in der Demo misst Saldy nie. Ohne Ihre Zustimmung wird Clarity gar nicht erst geladen. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
Free ist kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
Wir brauchen nur Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse für die Antwort und Ihre Frage. Antwort in der Regel innerhalb weniger Werktage.
Wobei wir nicht helfen können: bei steuerlicher Beratung. Ob ein Vorgang in Ihrem Fall richtig gebucht ist, beantwortet Ihre Steuerkanzlei — wir erklären, was Saldy tut und warum.