Rechnungen & E-Rechnung
Regelbesteuert, § 19, § 13b, innergemeinschaftlich oder steuerfrei — geführt durch jeden Fall. Ausgabe als hybrides ZUGFeRD-PDF mit eingebettetem EN-16931-Datensatz, dazu XRechnung/UBL 2.1 als reines XML.
Rechnungen unveränderbar festschreiben, E-Rechnungen nach EN 16931 erzeugen, Bankumsätze abrufen, UStVA und EÜR rechnen — die Voranmeldung als ELSTER-Datei zum Hochladen. Alles direkt im Browser — kein Wechsel zwischen zehn Insellösungen. Gemacht für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen in Deutschland.
Kostenlos starten — keine Karte nötig, keine versteckten Kosten. Konto jederzeit löschbar.
Dauerhaft kostenlos bis 5 festgeschriebene Rechnungen im Monat. Wer mehr braucht: Solo ab 14,90 € im Monat inklusive Umsatzsteuer — alle Preise.
Seit 2025 gilt im inländischen B2B-Geschäft die E-Rechnung. Saldy erzeugt sie serienmäßig nach EN 16931 — Sie sind heute bereit, statt es später nachzuholen.
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen strukturierte E-Rechnungen annehmen und aufbewahren können.
Ab 2027 müssen Unternehmen mit über 800.000 € Vorjahresumsatz ihre B2B-Rechnungen als E-Rechnung ausstellen.
Ab 2028 gilt die Ausstellungspflicht für alle inländischen B2B-Rechnungen — unabhängig vom Umsatz.
Fristen nach dem Wachstumschancengesetz. Alle Details im Magazin →
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf — keine Exporte, keine Medienbrüche, keine Nummernlücken.
Regelbesteuert, § 19, § 13b, innergemeinschaftlich oder steuerfrei — geführt durch jeden Fall. Ausgabe als hybrides ZUGFeRD-PDF mit eingebettetem EN-16931-Datensatz, dazu XRechnung/UBL 2.1 als reines XML.
Fortlaufende, lückenlose Nummern. Einmal festgeschrieben, bleibt der Beleg unveränderlich — auf DB-Ebene erzwungen.
Voranmeldung mit Fristen, Dauerfristverlängerung und Sondervorauszahlung, USt-Jahreserklärung mit Soll-Ist-Abgleich, Zusammenfassende Meldung nach § 18a — alles aus denselben Belegen. Die Voranmeldung kommt als ELSTER-Datei zum Hochladen bei Mein ELSTER.
Tageslosungen mit fortlaufendem Bestand, Lager mit Inventur, Zeiterfassung mit Abrechnung, Anlagevermögen mit AfA und Abgang — dazu BWA und ein Kanzlei-Paket, das alles in einer Datei bündelt.
Umsätze kommen per PSD2 von selbst herein, Zahlungen ordnen sich zu, die Vorsteuer wird herausgerechnet. Der Weg über eine CSV-Datei bleibt in jedem Tarif offen.
Zahlungserinnerung, 1. und 2. Mahnung — automatisch eskalierend, jede versandte Stufe im Protokoll. Saldy erinnert Ihre Kunden, damit Sie es nicht tun müssen.
Belegarchiv mit nachprüfbarer Prüfsumme: in jedem Tarif. Serien ab Solo, mehrere Personen mit getrennten Rechten ab Team.
Löhne rechnet Saldy nicht ab. Lohnsteuer und Sozialversicherung sind ein eigenes Fach mit eigenen
Meldewegen; ein halbes Lohnprogramm wäre schlimmer als keines. In die Bücher gehört der Lohn trotzdem: Die
monatliche Zahlung erfassen Sie als Ausgabe — eigene Kategorie, eigenes Konto, eigene BWA-Zeile. Wer eine
Zeiterfassung mit Lohnvorbereitung nutzt, liest deren Monatsübergabe als Entwurf ein: Bruttolohn je Monat,
ohne Namen und ohne Personalnummern. Was darin fehlt — Arbeitgeberanteil, Lohnsteuer, Umlagen — steht
am Beleg dabei, statt als fertige Zahl zu erscheinen.
Eine solche Zeiterfassung ist zeitflex.de.
Offengelegt: Zeitflex ist unser Schwesterprodukt, aus demselben Haus. Das Übergabeformat gehört Saldy
und ist offen dokumentiert — jedes Programm darf es erzeugen.
Diese Übersicht zeigt die Schwerpunkte. Alle Funktionen im Einzelnen →
Saldy ist eine vollwertige Web-Anwendung: registrieren, anmelden, loslegen — auf Desktop, Tablet und Handy, mit demselben Stand auf jedem Gerät. Die interaktive Demo zeigt Ihnen alles vorab, ganz ohne Konto.
Kunde und Leistung wählen — der Steuerfall wird automatisch geführt, die Vorschau zeigt Netto, USt und Pflichtangaben.
Ein Klick vergibt die fortlaufende Nummer, erzeugt die E-Rechnung nach EN 16931 und sperrt den Beleg.
UStVA, EÜR und die ELSTER-Datei entstehen aus denselben Belegen — hochgeladen und abgesendet wird sie von Ihnen bei Mein ELSTER.
Unveränderbarkeit und lückenlose Nummern sind auf Datenbank-Ebene erzwungen. E-Rechnungen werden vor der Ausgabe auf interne Summenkonsistenz geprüft (BR-CO). XRechnung-Konformität wird nur ausgewiesen, wenn wirklich alle Pflichtfelder vorhanden sind.
Steuerrelevante Daten sind zu wichtig, um sie einem Anbieter auszuliefern. Bei Saldy nehmen Sie Ihre Daten jederzeit mit oder löschen Ihr Konto.
Belege, Kontakte und Auswertungen per Klick als Datei — für den Steuerberater, ein anderes Programm oder das eigene Archiv (Art. 15/20 DSGVO). Der Auszug benennt selbst, was er nicht enthält.
Belegjournal, Belege und Steuerprofil bleiben, wie es die Aufbewahrungspflicht verlangt; Änderungs- und Versandprotokoll bleiben als Nachweis, ebenso Ihre E-Mail-Adresse als Kontohülle. Kein Vertrag, keine Kündigungsfrist.
Ihre Belege werden nicht an Dritte verkauft und nicht für Werbung ausgewertet. Verarbeitung ausschließlich, um den Dienst zu erbringen.
Keine Werbe-Cookies, keine Drittanbieter-Analyse, durchgehend TLS-verschlüsselt. Was Sie eingeben, bleibt bei Ihrem Konto.
Alle Punkte sind in der Datenschutzerklärung nachlesbar.
Kurze Antworten, jede aus dem Programm heraus belegt. Fragen zum Abo und zu den Grenzen des Programms beantwortet die Vorteilsseite, die Tarife die Preisseite.
Saldy ist eine Buchhaltung im Browser für Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen in Deutschland, die ihren Gewinn per Einnahmenüberschussrechnung ermitteln. Sie stellen Rechnungen aus und schreiben sie fest — die E-Rechnung nach EN 16931 entsteht dabei von selbst. Belege, Kontoumsätze und Kassenbuch kommen dazu, und aus denselben Daten rechnet Saldy Voranmeldung, Anlage EÜR und BWA.
Für Solo-Selbstständige, Freiberufler und kleine Teams mit bis zu 3 Personen, die mit der Einnahmenüberschussrechnung auskommen. Nicht gedacht ist Saldy für Unternehmen, die bilanzieren müssen; Löhne rechnet es nicht ab. Beides steht auf der Funktionsseite unter „Wo die Grenze liegt".
Der kostenlose Tarif bleibt kostenlos: bis zu 5 festgeschriebene Rechnungen im Monat, E-Rechnung, Festschreibung und Steuerrechnung inklusive. Zahlungsdaten braucht es dafür nicht — E-Mail-Adresse und Passwort genügen. Für Solo und Team stehen Preise und Zahlungsweisen (monatlich, halbjährlich, jährlich) auf der Preisseite — dort sind beide Tarife auch buchbar.
Saldy ersetzt keine Steuerberatung. Es rechnet Voranmeldung und Anlage EÜR, zeigt zu jeder Kennzahl die Belege, aus denen sie besteht, und erzeugt die ELSTER-Datei der Voranmeldung zum Hochladen. Arbeiten Sie mit einer Kanzlei, bekommt sie den Buchungsstapel im DATEV-Format (ab Solo) und im Tarif Team einen eigenen Zugang, der nur liest. Ob die Einnahmenüberschussrechnung für Ihren Fall reicht, ist eine steuerliche Frage — die beantwortet Ihr Steuerberater, nicht diese Seite.
Ja. Saldy ist eine Web-Anwendung: Es gibt nichts zu installieren, Sie melden sich im Browser an — am Rechner, am Tablet oder am Handy, immer mit demselben Stand, weil Ihr Arbeitsbereich an Ihrem Konto hängt und nicht am Gerät. Wer mag, legt Saldy als App auf den Startbildschirm; auf dem Handy bietet die Seite das von selbst an.
Nur Sie und die Personen, die Sie in Ihre Organisation einladen. Ihre Belege werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht für Werbung ausgewertet; es gibt keine Tracking-Cookies und keine Analyse-Dienste. Gespeichert wird in Deutschland — wo genau und was im Einzelnen, steht unter Unternehmen und in der Datenschutzerklärung.
Ja. Die Live-Demo läuft ohne Anmeldung mit Beispieldaten — dieselbe Anwendung, dieselben Rechenwege; was Sie dort eingeben, bleibt in Ihrer Sitzung. Legen Sie später ein Konto an, entscheiden Sie beim ersten Start, ob Sie leer beginnen oder mit Beispieldaten üben.
Nein — und das kann keine Software von sich behaupten. Die GoBD verpflichten Sie, nicht Ihr Programm: Sie gelten für jeden, der Bücher führt oder Aufzeichnungen zu machen hat, also auch für die Einnahmenüberschussrechnung und für Kleinunternehmer. Was Saldy für Sie technisch durchsetzt, lässt sich dagegen genau benennen. Eine festgeschriebene Rechnung bekommt die nächste freie Nummer — ohne Lücke. Danach lässt sie sich nicht mehr ändern und nicht löschen. Diese Sperre sitzt in der Datenbank und greift auch dann, wenn jemand die Oberfläche umgeht. Korrekturen entstehen als Storno oder Gutschrift, das Original bleibt sichtbar. Jede Buchung landet zusätzlich in einem Journal, in dem jeder Eintrag rechnerisch an seinem Vorgänger hängt — eine nachträgliche Änderung an einer älteren Zeile fällt dadurch auf.
Bei Ihnen bleiben drei Dinge: die Belege aufbewahren, Ihre Abläufe schriftlich festhalten (die Verfahrensdokumentation) und sie im Alltag auch so einhalten. Möchten Sie Ihre Belegdateien zusätzlich auf einem Speicher ablegen, der nachträgliches Überschreiben technisch verhindert? Schreiben Sie uns — die Ablage dafür ist gebaut, aber nicht in jedem Betrieb eingerichtet. Was die GoBD verlangen und wie lange Belege aufzubewahren sind, steht unter Wissen.
Konto anlegen, anmelden, loslegen — direkt im Browser, ohne Installation und ohne Zahlungsdaten. Ihr Arbeitsbereich wird in Ihrem Konto gespeichert, sodass Sie auf Rechner und Handy denselben Stand haben. Lieber erst schauen? Die interaktive Demo läuft ganz ohne Anmeldung.
Neu hier?
Konto kostenlos erstellenSchon dabei?
AnmeldenMit dem Erstellen eines Kontos stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zum Betrieb des Kontos zu. Details in der Datenschutzerklärung. Sie können Ihr Konto jederzeit löschen lassen.
Legen Sie direkt im Browser los oder sehen Sie sich zuerst die interaktive Demo an — mit echten Belegen und echter E-Rechnung, ohne Anmeldung.
Saldy misst Ihren Besuch derzeit nicht und bindet keine fremden Dienste ein. Für den Fall, dass wir später Reichweite messen oder Werbung auswerten möchten, fragen wir Sie schon jetzt. Notwendiges brauchen wir ohne Ihre Zustimmung, alles andere nur mit. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
Free ist kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
Wir brauchen nur Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse für die Antwort und Ihre Frage. Antwort in der Regel innerhalb weniger Werktage.
Wobei wir nicht helfen können: bei steuerlicher Beratung. Ob ein Vorgang in Ihrem Fall richtig gebucht ist, beantwortet Ihre Steuerkanzlei — wir erklären, was Saldy tut und warum.